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Die Reserve Bank of Australia hat die Zinsen um 25 Basispunkte auf 3,85 % angehoben. Dies ist die erste Zinserhöhung seit 2023. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die über den Erwartungen liegende Inflation von 3,8 % und die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt. Der australische Dollar legte nach der Ankündigung zu, während Finanzminister Jim Chalmers einräumte, dass die Zinserhöhung Hypothekennehmer unter Druck setzen würde. Die Ökonomen sind sich uneinig, ob dies den Beginn eines anhaltenden Straffungszyklus oder nur eine vorübergehende Anpassung signalisiert.
Der IWF hat Australien wegen der anhaltend hohen Inflation kritisiert und die Reserve Bank aufgefordert, bei den Zinssätzen Vorsicht walten zu lassen. Der Fonds hob auch die globalen KI-getriebenen Investitionen und die Rekordhöhen des US-Aktienmarktes als Chancen und Risiken hervor und zog Vergleiche zur Dotcom-Blase von 1999.